Antworten, die man versteht
Lohnt sich eine Batterie? Was bringt eine Wärmepumpe wirklich? Wir erklären Verbrauch, Effizienz, Eigenversorgung und Speicher so, dass Sie danach selbst entscheiden können.
Sie müssen keine Ingenieurin und kein Energieexperte sein, um bei Ihrer Energieversorgung mitzureden. Wir erklären, worauf es ankommt – und bringen Sie mit Menschen zusammen, die dasselbe vorhaben.
Wählen Sie, was bei Ihnen ansteht. Sie werden merken: Alle Wege führen zuerst an dieselbe Stelle – und das hat einen Grund.
Ob Dach, Heizung oder Fenster: Solange niemand weiss, wo Ihr Gebäude heute tatsächlich steht, ist jede Massnahme eine Wette. Deshalb beginnt bei uns alles mit der GebäudeEnergieKennzahl – und erst danach wird entschieden, was zuerst drankommt.
Das ist Stufe 1 des 6-Stufen-Modells: Entschwendung. Erst entschwenden, dann ausbauen.
Drei Dinge, die den Unterschied machen, wenn man beim Thema Energie den Überblick behalten will.
Lohnt sich eine Batterie? Was bringt eine Wärmepumpe wirklich? Wir erklären Verbrauch, Effizienz, Eigenversorgung und Speicher so, dass Sie danach selbst entscheiden können.
Ihr Zuhause, Ihr Weg zur Arbeit und Ihre Nachbarschaft hängen zusammen. Wir zeigen, wo einzelne Massnahmen zusammenpassen – und wo Geld verbrannt wird.
In der Community treffen Sie andere, die vor denselben Fragen standen. Vieles wird einfacher, wenn jemand es schon einmal gemacht hat.
Viele einzelne Massnahmen wirken erst richtig, wenn sie zusammenpassen: unnötigen Verbrauch gar nicht erst entstehen lassen, verstehen wann man wie viel braucht, regionale Projekte kennenlernen und mit anderen gemeinsam handeln.
Wir setzen auf Eigenverantwortung und gemeinsame Entscheidungen. Was zählt, ist, was tatsächlich funktioniert – nicht, was gerade gut klingt.
In sechs Stufen, immer in dieser Reihenfolge. Jede Stufe verkleinert, was auf den folgenden noch nötig ist.
Erst entschwenden, dann ausbauen – die Reihenfolge, in der wir vorgehen.
Hier wird die Rolle der EeC am konkretesten – und hier wird auch am meisten Geld falsch ausgegeben.
Die GebäudeEnergieKennzahl zeigt, wo Ihr Gebäude heute steht – aus echten Verbrauchswerten, nicht aus Annahmen.
Das Ergebnis wird ins 6-Stufen-Modell eingeordnet: erst entschwenden, dann ausbauen – statt einzelne Massnahmen isoliert zu betrachten.
Die EeC vermittelt Kontakt zu Fachleuten für die Umsetzung und hilft beim Finanzieren – über Mitgliedsbeitrag, EeC-Darlehen oder, bei einer Vollsanierung, über das Sanierungsmodell weiter unten.
Unverbindlich und ohne Verpflichtung: Sie schildern Ihre Ausgangslage, wir sagen ehrlich, ob und wie wir helfen können.
Die meisten Sanierungen beginnen mit der Massnahme, für die gerade ein Angebot vorliegt. Das ist selten die, die am meisten bringt.
Wir gehen den umgekehrten Weg: erst schauen, wo Energie ohne Gegenwert verloren geht, dann prüfen, was sich davon ohne Investition beheben lässt – und erst danach über Anlagen sprechen. Dieselbe Reihenfolge, nach der auch eine ganze Region vorgeht.
Dämmung, Heizung, Photovoltaik, Speicher und Eigenverbrauch wirken nur zusammen. Wer sie einzeln betrachtet, zahlt zweimal.
Die EeC verkauft keine Anlagen und vermittelt keine Provisionen. Was sich für Sie nicht rechnet, sagen wir Ihnen auch.
Sie entscheiden über Dach, Heizung und Dämmung – und tragen die Kosten. Genau dafür lohnt sich die Reihenfolge oben.
Über das EeC-Darlehen finanziert die EeC Vorhaben von Mitgliedern: den Mietkauf einer Gebäudebatterie etwa oder die Sanierung eines beheizten Gebäudes. Das Kapital dafür stammt von anderen Mitgliedern.
Auch ohne eigenes Dach zählt Ihre Stimme. Wie Sie Energie nutzen, wie Sie unterwegs sind, was in Ihrer Nachbarschaft passiert und was Ihre Gemeinde beschliesst – all das prägt die Energiezelle Ihrer Region mit.
Und Wissen hilft überall: Es schützt vor teuren Fehlentscheidungen und vor leeren Versprechen – auch bei der Nebenkostenabrechnung.
Das Haus müsste saniert werden, und für die Investition fehlt das Geld. Bleiben die Energiekosten hoch, wird das Eigenheim auf Dauer nicht mehr tragbar.
Hier setzt ein dritter Weg an, neben Mitgliedsbeitrag und EeC-Darlehen: Die EeC saniert und finanziert das Gebäude. Sie zahlen keine Investitionssumme, sondern laufend Energiekosten in einer Höhe, die Sie tragen können. Im Gegenzug beteiligt sich die EeC am Wert des Gebäudes, das sie mitfinanziert hat. Voraussetzung ist wie dort die Mitgliedschaft.
Die EeC verkauft Ihnen keine Anlage. Sie ist ein Verein – und steht auf drei Pfeilern, die unterschiedliche Aufgaben haben.
100 Franken oder Euro im Jahr. Damit tragen Sie den laufenden Betrieb des Vereins und erhalten Zugang zu Wissen, Austausch und Begleitung.
Mitglieder stellen Kapital bereit, mit dem Vorhaben anderer Mitglieder finanziert werden – eine Gebäudebatterie, ein Fahrzeug, eine Sanierung. Angestrebt sind 4,0 % pro Jahr in Schweizer Franken.
Wenn eine Vollsanierung aus eigener Kraft nicht geht: Die EeC finanziert, Sie zahlen dafür langfristig tragbare Energiekosten – und die EeC beteiligt sich am Wert des Gebäudes.
Die Mitgliedschaft ist Voraussetzung für Darlehen und Sanierungsmodell. Das Darlehen beschafft das Kapital, mit dem Sanierungen finanziert werden – das Geld bleibt so in der Gemeinschaft.
Mit dem Jahresbeitrag sind Sie Teil einer Gemeinschaft, die Energie nicht nur diskutiert, sondern vor Ort besser macht. Sie entscheiden selbst, wie viel Sie sich einbringen.
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Für Betriebe stellt sich die Frage anders: Kosten, Lastprofile und die Sicherheit, dass der Betrieb weiterläuft.
Für UnternehmenGemeinden und Verwaltungen brauchen vor allem Grundlagen, die auch im Gremium tragen.
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